GESUNDES FÜTTERN
REOVIT® GRUNDSATZ PFERDEFÜTTERUNG. Die Pferdefütterung nicht neu erfinden, sondern gezielt ergänzen. GRUNDFUTTER / RAUFUTTER Die Basis für die Aufrechterhaltung der Gesundheit und Leistungsbereitschaft der Pferde bleibt unangefochten ein qualitativ hochwertiges und artgerechtes Grundfutter, das Raufutter Heu und Gras.
Da müssen wir dem evolutionären Dauerfresser Pferd gerecht werden indem wir ihm lange Fresszeiten ermöglichen.

MAKRO- UND MIKRONÄHRSTOFFE: DIE BAUSTEINE DES LEBENS
Mineralstoffergänzung ist bei den heutigen Grundfuttermitteln ein Muss. Das Grundfutter der Pferde wächst heute oft auf ausgelaugten, überdüngten und zum Teil übersäuerten Böden. Deshalb ist es unabdingbar diese Rationen mit den fehlenden Mineralstoffen zu ergänzen. Dabei müssen die Mineralstoffe und Vitamine nicht nur qualitativ höchste
Anforderungen erfüllen, sondern auch die Mengenverhältnisse untereinander müssen stimmen.
Wichtig: Die Knochen als grösstes Mineralstoffdepot des Körpers nehmen auch beim erwachseneren Pferd am Stoffwechsel teil, das führt dazu, dass alle Kalzium und Phosphormoleküle in einem bestimmten Zeitraum komplett ausgetauscht werden.
Das Pferd hat sich über tausende von Jahren in seiner körperlichen Konstitution nicht wesentlich verändert. Heute haben wir zwar sportlichere Pferde mit einem veränderten Exterieur, aber dennoch mit gleicher Organfunktion und ursprünglichem Verdauungssystem. So betrachtet handelt es sich um das gleiche Pferd mit gleichen Bedürfnissen wie vor tausend Jahren.
ENERGIE / KRAFTFUTTER – QUALITÄT STATT QUANTITÄT
Als geeignetes Kraftfutter haben sich Kraftfuttermischungen oder gequetschte Hafer und
Gerste erwiesen, wobei die Menge auf die Leistung des Pferdes abgestimmt werden muss.
Viele Pferde bekommen zu viel oder schlecht abgestimmte Kraftfuttermischungen,
woraus eine Überversorgung mit Energie mit den hinlänglich bekannte Krankheiten resultiert.
Bei der Berechnung des Energiebedarfs muss immer auch der Nährwert des eingesetzten
Grundfutters einkalkuliert werden.
Ein Überangebot eines Stoffes kann einen Mangel eines anderen Wirkstoffes zur Folge
haben, obwohl dieser eigentlich in ausreichender Menge vorhanden wäre.